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Zahnhygiene ist wichtig

Zu einem Hund, der vor Vitalität strotzt, gehören auch gesunde, kräftige Zähne. Neben dem regelmässigen Zähneputzen gibt es von Virbac eine Reihe von Produkten, wie die enzym-beschichteten C.E.T-Kaustreifen oder den Trinkwasserzusatz Vetaquadent, welche die Zahnhygiene wirksam unterstützen und auch dem Maulgeruch keine Chance lassen.

Vier bis fünf Wochen alt ist ein Welpe, wenn er seine ersten Milchzähne bekommt. Doch bereits drei Monate später werden diese nach und nach durch die bleibenden Zähne ersetzt. Abgeschlossen ist dieser Zahnwechsel im Alter von sechs bis sieben Monaten. Die meisten Hunde haben dann 42 Zähne, die ein Leben lang halten müssen. Doch nicht nur wir Menschen, sondern auch viele Hunde leiden unter Zahnproblemen, die ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit beeinträchtigen.

Krank durch schlechte Zähne

Tierärzte sehen sich in ihrem Praxisalltag oft mit Maulgeruch (Halitose), Plaque bzw. Zahnsteinbildung und Zahnfleischproblemen (Parodontose) konfrontiert. Gemäss einer Studie leiden mehr als 85 Prozent der über dreijährigen Hunde an Parodontitis, einem Krankheitskomplex, zu dem alle entzündlichen Erkrankungen des Zahnhalteapparates gezählt werden.

Ungenügende Zahnhygiene bei Hunden kann zu erheblichen Problemen führen. Nahrungsmittelreste zwischen den Zähnen sind ideale Nährböden für Bakterien. Diese vermehren sich stark, was Maulgeruch und Zahnbeläge fördert. Der Zahnbelag mineralisiert sich mehr und mehr, bis sich fester Zahnstein gebildet hat. Dieser ist in der Farbe gelb, ocker, braun oder grau und haftet für gewöhnlich zuerst gut sichtbar an der Aussenfläche der Fang- und Backenzähne. Wird der Zahnstein nicht entfernt – was der Tierarzt in den meisten Fällen unter Narkose machen muss – entsteht durch den mechanischen Druck und die Bakterien in der Mundhöhle oft eine Entzündung des Zahnfleisches. Diese beginnt mit einer deutlich sichtbaren Rötung. Die Zahnfleischentzündung kann weiter fortschreiten bis schliesslich der gesamte Zahnhalte-Apparat betroffen ist. In schwerwiegenden, unbehandelten Fällen kann ein Verlust der Zähne die Folge sein oder eine Streuung der Bakterien in den gesamten Hundekörper, was schwerwiegende Gesundheitsschäden an Organen wie Herz oder Nieren bewirken kann.

Vorbeugen durch Zähneputzen

Saubere Zähne und ein gesundes Zahnfleisch sind deshalb nicht nur Kosmetik, sondern schützen Ihren Hund vor Schmerzen und Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme. Die Zahnhygiene beim Hund lässt sich mit einigen artgerechten Massnahmen signifikant verbessern. Wie beim Menschen ist das tägliche Zähneputzen eine gute Vorbeugemassnahme gegen Zahnbelag. Fragen Sie Ihren Tierarzt nach speziellen, für Hunde entwickelten Zahnbürsten und Zahnpasten.

Die meisten Vierbeiner gewöhnen sich rasch an die wirksame Prozedur des regelmässigen Zähneputzens. Beginnt man damit bereits spielerisch im Welpenalter, wird sich auch der ältere Hund problemlos die Zähne putzen lassen. Doch nicht jeder Hund duldet das Zähneputzen. Ausserdem bleiben beim Zähnebürsten gewisse Zonen, wie zum Beispiel die hinteren Backenzähne oder die Innenseiten der Zähne unerreichbar und bilden einen idealen Herd für Parodontose und bakterielle Infekte.

Den natürlichen Kautrieb nutzen

Doch nicht jedes Haustier duldet das Zähneputzen, vor allem, wenn es schon etwas älter ist und nie daran gewöhnt wurde. Als Alternative oder als sinnvolle Ergänzung, können Sie Ihrem Hund Kaustreifen anbieten. Hunde lieben es, auf Gegenständen herumzukauen. In der Natur hilft der natürliche Kautrieb, der auch der Stärkung der Zähne und der Beissmuskulatur dient, beim Reinigen der Zähne.

Dieser auf dem natürlichen Verhalten der Tiere basierende Wirkmechanismus liegt auch den innovativen C.E.T. Kaustreifen zu Grunde. Weil Hunde den Geschmack und die Textur der C.E.T. Kaustreifen lieben und diese lange kauen, entsteht eine wirksame zahnreinigende Schabwirkung. Zur Optimierung und Unterstützung dieser mechanischen Zahnreinigung sind die Kaustreifen für Hunde mit dem einzigartigen C.E.T. Doppel-Enzymsystem beschichtet: Die Enzyme fördern die Produktion eines im natürlichen Speichel vorkommenden Moleküls, welches das Bakterienwachstum und damit die Säureproduktion der plaquebildenden Bakterien zuverlässig hemmt. Wie Studien gezeigt haben, bewirken die C.E.T. Kaustreifen bei Hunden bereits nach einer Woche eine Reduktion der Zahnbelagsbildung um 20 Prozent. Durch die Verminderung von Plaque und Zahnstein werden Hunde vor Zahn- und Zahnfleischerkrankungen und deren Folgen geschützt. Mit ihrem speziell auf Hunde ausgerichteten Geflügel-Geschmack werden die enzymatischen Kaustreifen liebend gerne genommen – zum Beispiel als sinnvolle Belohnung zwischendurch.

VeggieDent sind kalorienarme Kaustreifen für Hunde mit 100 % pflanzlichen Inhaltsstoffen. Sie enthalten kein tierisches Protein und keinen Weizen und sind somit gut geeignet für Hunde mit einer Nahrungsmittelintoleranz. Die Textur und die patentierte Z-Form sorgen für eine verstärkte mechanisch abrasive Reinigung der Zähne, wodurch die Plaque- und Zahnsteinbildung reduziert wird. Die innovative FRESH-Formel mit Granatapfel, Erythritol und Inulin bekämpft zudem die Ursachen von Maulgeruch.

Kaustreifen sollten dem Hund idealerweise immer direkt nach der Mahlzeit abgegeben werden, denn ein hungriges Tier verschlingt den Streifen, anstatt möglichst lange darauf zu kauen.

Ganz einfach ins Trinkwasser

Eine weitere Ergänzung im Bestreben um eine verbesserte Zahnhygiene beim Hund ist Vetaquadent. Dieser Trinkwasserzusatz auf Xylitol-Basis packt das Übel von Plaque und Mundgeruch an der Wurzel. Das Xylitol, ein Zuckeraustauschstoff, wird von plaquebildenden Bakterien absorbiert, kann aber nicht verwertet werden, und die Bakterien sterben ab. Ausserdem bindet Xylitol im Speichel an Kalzium- und Phosphat-Ionen und verhindert eine Ablagerung in Form von Zahnstein.

Angenehmer Nebeneffekt: Ohne die Bakterienvermehrung gibt es auch keinen schlechten Atem beim Haustier. Vetaquadent verbessert die Zahnhygiene bei Haustieren signifikant. Das wurde in klinischen Versuchen bewiesen, die bei der Katze durchgeführt wurden. Nach einer Zahnsteinentfernung ohne Verwendung eines anderen Zahnhygieneproduktes verminderte sich die Plaqueansammlung mit Vetaquadent um 53 Prozent, die Zahnsteinbildung verringerte sich um 52 Prozent. Die bläuliche Lösung ist für den Hund sehr gut im Geschmack und einfach in der Anwendung. Täglich wird ein Flaschendeckel voll ins Trinkwasser geschüttet. In Kombination mit anderen Hygienemassnahmen wie Zähneputzen und C.E.T. Kaustreifen ermöglicht Vetaquadent eine signifikante Reduktion der Plaque- und Zahnsteinbildung, eine Verlängerung des Nutzens einer Zahnsteinentfernung durch den Tierarzt sowie eine wirkungsvolle Bekämpfung von Maulgeruch.

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